Helmut Zierl & Franziska Meletzky

Helmut Zierl im Gespräch mit der Regisseurin Franziska Meletzky

Klappe Auf! Die Talkreihe des BFFS vom 29.09.2014

Kurz vor der Premiere beim Filmfest Hamburg spricht der Schauspieler des Bundesverbandes Film Schauspiel (BFFS) Helmut Zierl mit der Regisseurin Franziska Meletzky über ihren Film “Die kalte Wahrheit”. Er befragte sie nicht nur bezüglich des Films, sondern auch zum Beispiel über die wichtigsten Eigenschaften eines Schauspielers.

Angefangen hatte Franziska Meletzky ihre Karriere unter anderem mit Komödien in Form von Kurzfilmen. Mit ihrem Beitrag zum diesjährigen Hamburger Filmfest, legt die Regisseurin mit “Die kalte Wahrheit” einen Film vor, der dem Krimigenre nahe ist. Die Regisseurin findet nicht einen Krimi an sich spannend, sondern die Emotionen der Schauspieler. Diese bringen die Tragik des Filmes zum Ausdruck. Das Talent und die Passion der Schauspieler, weiß sie vor allem in direkter Zusammenarbeit mit ihnen zu schätzen und zu respektieren.

Und darum geht es in ihrem Film:

In einer trüben Winternacht überfährt die junge Ärztin Helen Liebermann (Petra Schmidt-Schaller) den 18-jährigen Moritz (Louis Huselstein) auf einer abgelegenen Landstraße. Den Polizeiermittlungen zur Folge nach wird deutlich: Der Unfall hätte von Helen nicht verhindert werden können. Aufgrund dessen stellt die Polizei die Untersuchung zügig ein. Die rätselhaften Umstände des Unglücks, lassen Helen jedoch keine Ruhe. Niemand kann sich erklären, wieso sich das Opfer bei Minustemperaturen barfuß und kilometerweit von der nächsten Ortschaft entfernt aufgehalten hat. Um die offenen Fragen aufzudecken, beginnt Helen in Zusammenarbeit mit ihrem Anwalt (Rainer Bock) zu recherchieren was wenige Stunden vor dem Unfall passierte.

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